Dieser Flammkuchen vereint die süßlich-nussige Note des Butternutkürbisses mit dem kräftigen, cremigen Aroma von Gorgonzola. Abgerundet mit frischem Rosmarin und knackigen Walnüssen entsteht ein herbstlicher Klassiker auf dem Blech.
Zutaten: 3 – 4 Personen
- 2 Packungen fertiger Flammkuchenteig aus dem Kühlregal
- 200 g Crème fraîche oder Schmand
- 1 EL Milch (zum Glattrühren)
- 250 g Butternutkürbis (geschält und entkernt)
- 150 g Gorgonzola (z. B. Gorgonzola Dolce für eine mildere Note)
- 2 kleine rote Zwiebel
- 1 Handvoll Walnusskerne
- 1–2 Zweige frischer Rosmarin
- Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer & 1 Prise Muskatnuss
- 1 EL Honig (zum Beträufeln)

Zubereitung:
Den Backofen inkl. Backblech (oder Pizzastein) auf 230 °C Ober-/Unterhitze (oder 210 °C Umluft) vorheizen.
Den Butternutkürbis mit einem Sparschäler oder einem Hobel in hauchdünne Scheiben schneiden. Die rote Zwiebel in feine Streifen schneiden.
Die Walnusskerne grob hacken, den Rosmarin fein hacken.

Crème fraîche mit Milch, Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss glattrühren.
Die Teighälften auf ein Backpapier legen. Crème fraîche gleichmäßig darauf verstreichen, dabei einen schmalen Rand frei lassen. Kürbisscheiben und Zwiebelstreifen darauf verteilen. Den Gorgonzola in kleinen Stücken darüber zupfen und mit den gehackten Walnüssen sowie dem Rosmarin bestreuen.


Den Flammkuchen samt Backpapier auf das heiße Blech ziehen und für 10 bis 12 Minuten backen, bis der Rand knusprig braun und der Käse geschmolzen ist.
Direkt nach dem Backen mit etwas flüssigem Honig beträufeln und sofort heiß servieren.


💡Claudis Tipp:
Hauchdünn hobeln: Den Butternutkürbis zwingend mit einem Gemüsehobel (Mandoline) oder Sparschäler in dünne Scheiben schneiden. Da der Flammkuchen nur sehr kurz bäckt, bleibt dicker geschnittener Kürbis hart.
Gorgonzola dosieren: Gorgonzola entwickelt beim Schmelzen viel Würze und Fett. Lieber viele kleine, fingerkuppengroße Tupfer verteilen, statt große Stücke zu setzen, damit der Käse den feinen Kürbisgeschmack nicht erschlägt.