Ein aromatisches, samtiges Curry direkt aus der Sonnenküche Südindiens. Die natürliche Süße des Butternut-Kürbisses trifft auf eine feine Kokosnote, abgerundet durch ein knuspriges Röstaroma aus frittierten Senfkörnern und vielen Gewürzen.
Zutaten: 4 Personen
- 800 g Butternut-Kürbis (geschält, entkernt und in ca. 2 cm große Würfel geschnitten)
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- ca. 2 cm Ingwer, fein gehackt
- ca. 2 cm Kurkuma, fein gehackt
- 1 Chili, fein gehackt
- 200 ml Kokosmilch
- 2 EL getrocknete rote Linsen
- 100 ml Wasser oder Gemüsebrühe
- 1 TL Salz (nach Geschmack)
- 1 EL Limettensaft (oder Tamarindenpaste)
- 3 EL Kokosflocken
- 2 EL Kokosöl (oder Ghee)
- 1 TL schwarze Senfkörner
- 1 TL Kreuzkümmelsamen
- 1/2 TL Koriander
- 1/2 TL Bockshornklee
- 10–12 Curryblätter getrocknet
(wer es feiner möchte, kann die Gewürze auch gemörsert verwenden)

Zubereitung:
Kokosöl in einem großen Topf erhitzen, Linsen und Senfsamen bei hoher Hitze anbraten, bis die Samen platzen. Curryblätter, Bockshornklee, Koriander, Kreuzkümmel, Chili, Kurkuma, Knoblauch und Ingwer, zugeben und 1-2 Minuten braten, bis die Gewürze duften.


Kokosmilch, Gemüsebrühe, Kokosflocken und Salz hinzufügen, langsam aufkochen lassen.
Den Kürbis dazu geben und alles abgedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis der Butternut-Kürbis weich, aber noch formstabil ist.


Den Topf vom Herd nehmen und mit Limettensaft und etwas Salz abschmecken.


💡 Claudis Tipp:
Das Curry mit frischem Koriander garnieren. Am besten heiß mit duftendem Basmati-Reis, oder Naan-Brot servieren.